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31 Oct 2016

Der perfekte Hochzeitsanzug

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Hochzeitsanzug als Blickfang

 

Ob Sie es mögen oder nicht – an Ihrem Hochzeitstag werden alle Augen auf Sie gerichtet sein. Denn neben der Braut sind Sie an diesem Tag nun mal die Hauptperson. Da ist es besonders wichtig, dass Sie sich wohlfühlen in Ihrer Haut. Die richtige Wahl des Hochzeitsanzugs spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nur wenn Sie die Gewissheit haben gut auszusehen, wenn nichts kneift, einengt oder rutscht, können Sie sich auf das wesentliche konzentrieren: Ihre Frau, Ihre Gäste und ein hoffentlich unvergessliches Fest.

Maßkonfektion – Edel und individuell zum fairen Preis

Aber wie sieht er aus, der perfekte Hochzeitsanzug – festlich und edel, elegant aber lässig, oder doch lieber ganz klassisch? Mit einem Maßanzug, können Sie Ihr Outfit individuell auf Ihren Typ und Ihre Bedürfnisse abstimmen. Und anders als der Anzug von der Stange, sitzt er perfekt.

Zudem muss ein Anzug nach Maß nicht unerschwinglich sein. Das Verfahren der Maßkonfektion  vereint die Vorteile von moderner Konfektion und klassischer Maßschneiderei: Nach professioneller Beratung und handwerklichem Maßnehmen wird Ihr Hochzeitsanzug auf Basis exklusiver Grundschnitte individuell angefertigt. Ohne zeitaufwendige Zwischenproben oder lange Wartezeiten, und vor allem – deutlich günstiger!

Ein Maßanzug muss kein Anzug sein

Ihr Hochzeitsanzug sollte Ihrer Persönlichkeit und Ihrem ganz eigenen Stil entsprechen. Sie möchten bei Ihrer Trauung schließlich ganz Sie selbst sein und sich nicht verkleidet fühlen. Sie sind überhaupt nicht der Typ Anzugträger? Dann kann eine Kombination aus Sakko und Chino genau das richtige für Sie sein. Auch die Variante mit Hemd und Hosenträgern wirkt stilvoll und leger. Wenn Sie elegant und ungezwungen zugleich aussehen möchten, müssen Schnitt, Stoff und Ausstattung besonders gut abgestimmt sein. Ein maßkonfektioniertes Hemd, der passende Gürtel oder ergänzende Accessoires machen den Unterschied.

 

Hochzeitsanzug nach Maß und Wunsch

 

Besonderer Tag – Besondere Formen

Für häufige Anzugträger, können besondere Schnitte und Formen interessant sein. Neben dem ebenso formellen wie extravaganten Smoking oder der eleganten Longjacket, ist der Cutaway, meist Cut genannt, eine gute Wahl. Der Cut besteht aus einem meist dunkelgrauen Jackett mit knielangen Schößen, der sogenannten Stresemannhose und einer silbergrauen Weste. Wer es dezenter mag, kann Jackett, Hose und Weste aus dem gleichen Stoff tragen.

Stilsicher – Vom Profi beraten

Für den perfekten Hochzeitsanzug nach Maß steht Ihnen eine große Auswahl an Schnitten, Stoffen, Farben und Accessoires zur Verfügung. Allein bei den Hemden gibt es eine Vielzahl von Kragen- und Manschettenformen. Damit Sie sich in diesem Angebot nicht verlieren, ist eine persönliche Stilberatung durch einen Profi unbedingt notwendig. Stellen Sie Ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen in den Mittelpunkt und lassen Sie sich bei der Suche nach Ihrem perfekten Hochzeitsanzug unterstützen.

14 Oct 2015

Die perfekt passende Lingerie

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Sie sind mehr als nur ein Kleidungsstück: Mit der passenden Lingerie nehmen wir tagtäglich Einfluss auf unser Körper- sowie Selbstwertgefühl. Dabei sind sie gleichzeitig Modeausdruck, Verführungsmittel und natürlich auch ein Mittel für Formgebung sowie mehr Stabilität. Doch nur ein perfekt sitzender Büstenhalter und ein passendes Höschen gewähren angenehmen Komfort in allen Lebenslagen. Häufig schätzen Frauen ihre BH-Größe und wundern sich über die unkomfortable Neuanschaffung. Vor allem bei Bestellungen im Internet ist es jedoch wichtig die richtige Größe zu kennen, da die Produkte zuvor nicht direkt ausprobiert werden können.

Passende Größe für angenehmen Tragekomfort

Zwei Parameter sind für die eigene BH Größe entscheidend: Unterbrustumfang sowie Brustumfang. Legen Sie das Maßband direkt unterhalb der Brust an und messen Sie so den Unterbrustumfang. Der abgelesene Wert wird nun auf eine durch 5-teilbare Zahl gerundet. Um das zugehörige Körbchen zu bestimmen, messen Sie den Brustumfang, an der vom Körper am weitesten entfernten Bruststelle, ab. Achten Sie darauf, dass das Maßband am Rücken und vorne auf der gleichen Höhe liegt. Im Anschluss können Sie mit den bestimmten Werten und der nachfolgenden Tabelle die ideale BH-Größe einfach ablesen.
BH Größen Tabelle

(Zum vergrößern bitte klicken) Quelle: C&A

Passender Stil für runde Körperform

BH Auswahl

Mit der passenden Größe steht die Welt der BH-Designs weit offen. So unterschiedlich, wie die verschiedenen femininen Körperformen sind, so divers sind auch die Stile der BH-Modelle. Die Sitte, die Oberweite zu bedecken, lässt sich mindestens bis in die Antike zurückverfolgen. Bekannte Modevertreter waren das Strophium (Antike), wattierte Brustverbesserer (19. Jahrhundert) und 1893 der erste patentierte Büstenhalter (genaure Infos im Artikel auf Zeit.de). Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts löste der BH das Korsett als Standardunterwäsche langsam und kontinuierlich ab. Es entstanden nun zahllose Formen wie zum Beispiel der Fullcup, Bandeau-BH, BH mit oder ohne Bügel, Sport-BH, Kompressions-BH, Nackenträger-BH, Nur-Cup-BH, Stick-on-BH und Vertreter für stillende Mütter. Beliebte Materialien für die Herstellung sind Baumwolle, Viskose, Elasten, Polyamid, Polyester und Spitzenverzierungen.

 Vielfältige Modelle für individuelle Ansprüche

Der Klassiker unter den Brusthaltern ist der Bügel BH. Er ist die perfekte Wahl für kleine sowie große Oberweiten und geeignet für jede Brustform. In den Halter werden stützende Formbügel eingearbeitet – sie gleichen die Körperproportionen aus, wirken harmonisierend und garantieren einen stabilen Halt. Der wattierte BH hingegen ist das Geheimnis für ein bequemes Tragegefühl. Die vorgeformten und mit Watt ausgepolsterten Kleidungsstücke verhindern gleichzeitig das Abzeichnen der Brustwarzen und inszeniere einen verführerischen Brustbereich – dabei sorgen die Bügel für einen zusätzlichen Halt. Das besonders weiche Material lässt sich dabei mit jedem Outfit problemlos kombiniert. Bei kleiner Oberweite zaubern die spezielle Schnittform und die gepolsterten Körbchen der Push-Up BH ein attraktives sowie aufreizendes Dekolleté. Die weiblichen Kurven werden von der Seite sowie von unten angehoben und dabei gleichzeitig stabilisiert.

Checkliste für den perfekten BH

die Brust vermessenBei jedem BH-Stil gibt es wiederum unterschiedliche Ausschnitte oder spezielle Modellbesonderheiten. Beispielsweise steigen transformierbare Modelle seid Jahren immer mehr in der Beliebtheit. Bei diesem Modell können die Träger entweder komplett abgenommen, oder in unterschiedlichen Variationen bzw. Positionen befestigt werden: Je nach Outfit verschwinden die Trägerbänder komplett oder können bewusst als Fashionelement eingesetzt werden. Um den passenden BH-Stil zu finden, betraf es wohl einiger Testmodelle. Achten Sie bei der Anprobe in jedem Fall auf die folgenden Punkte:

  • Der BH liegt richtig an Brustbein und Brustkorb an.
  • Das Rückenteil sitzt waagerecht und rutscht nicht nach unter oder oben.
  • Die Schulterträger sitzen straff und gleichzeitig bequeme.
  • Die Brüste werden von den Körbchen vollständig umschlossen und formen einen fließenden Brustansatz.
  • Die Bügel reichen vom Brustbein bis unter die Achseln.

Bei den Unterhosen sind die klassischen Slips und verführerischen Strings nach wie vor beliebte Lingeriestücke. Maximalen Tragekomfort bei herausragender Formgebung bieten die sogenannten Hipster-Höschen. Sie schließen die Lücke zwischen Slip und String und werden mit tiefem oder geradem Beinausschnitt angeboten. Zusammen mit dem passenden Höschen ist man im Bereich der Lingerie perfekt ausgestattet.

 

4 May 2015

Statement-Mode: Selbst gestaltete Botschaft auf Textilien

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Statements liegen im Trend. Ob in sozialen Netzwerken, bei Demonstrationen oder in der Mode – anno 2015 versucht jedes Individuum in aussagekräftigen sowie kurzen Sätzen seine Meinung offen darzulegen oder übernimmt die Kreation eines anderen und bezeugt so seine Anteilnahme. Nach den Terroranschlägen in Paris war der Slogan Je suis Charlie weit verbreitet und wird noch in vielen Jahren an dieses unglaubliche Ereignis erinnern. Zahlreiche Menschen teilten die Worte nicht nur digital, sondern bedruckten Flyer, Zeitungen, Kleidung und Taschen um des Schrecklichen zu mahnen. Eine Botschaft auf der Kleidung spricht gleichzeitig Personen an, die wir persönlich gar nicht kennen. Statement-Mode ist die perfekte Möglichkeit, um den eigenen Standpunkt in die Öffentlichkeit zu tragen und kann heutzutage einfach im Internet selbst gestaltet werden. Bei der diesjährigen Echoverleihung setzte die deutsche Kultband Deichkind mit ihrem kompletten Outfit ein medienwirksames Zeichen für Flüchtlinge: ein weiteres Beispiel dafür, dass der neue Trend bereits im Mainstream angekommen ist.

Textilveredelung: Kleidung selbst gestalten

TraumkleidHat man ein passendes Statement, Spruch, Logo, Foto oder Motiv gefunden, geht es an die Auswahl des Trägerstoffes. Mögliche Kleidungsstücke sind T-Shirts, Poloshirts, Trikots, Tank Tops, Kleider, Hemden, Blusen, Unterhemden, langarmige Shirts, sportliche Shorts, Pullover, Jacken, Westen und Babybodys. Weitere Objekte, die für einen Druck infrage kommen, sind Kissenbezüge, Taschen, Handtücher, Kuscheltiere, Baby-Lätzchen, Caps, Tassen, Buttons, Sonnenschutz, Schlüsselband sowie Anhänger, Schürzen, Smartphone-Hüllen, Untersetzer,… Je nach Produktauswahl stehen verschiedene Druckverfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen zur Verfügung.

Flockdruck: Qualitativ hochwertig und lange haltbar. Der Druck hat eine leicht erhabene, samtige Oberfläche. Das Motiv wird auf eine dünne Folie übertragen und herausgeschnitten. Mit starkem Druck sowie hoher Temperatur wird das Motiv auf die Textilie gebracht und verschmilzt während des Prozesses mit dem Trägerstoff.

Flexdruck: Selbes Verfahren wie im Flockdruck. Die Druckoberfläche ist jedoch glatt und leicht glänzend. Beide Verfahren sind besonders geeignet für Schriften, Logos und Motive ohne Farbverläufe.

Sublimationsdruck: Findet nicht nur bei Textilien, sondern ebenfalls bei der individuellen Gestaltung von Tassen und anderen Accessoires Anwendung. Mithilfe eines speziellen Druckverfahrens wird das Motiv auf ein extra beschichtetes Papier gedruckt und anschließend auf das Produkt mit Druck und Hitze übertragen. Bei diesem Verfahren muss die Textilfläche zuvor mit einer polymeren Beschichtung versehen werden.

Digitaldruck: Ist das perfekte Druckverfahren für Fotos, Logos, viele Farben und Farbverläufe. Die Haltbarkeit ist im Vergleich zum Flock- und Flexdruck geringer. Es gibt zwei Arten des Digitaldrucks: Digitaltransfer und digitaler Direktdruck. Beim digitalen Direktdruck können vollfarbige und komplexe Motive in hoher Qualität auf weiße und farbige Produkte aufgetragen werden. Eine spezielle Farbe wird auf die Textilien gesprüht und verschmilzt während des Trockenvorgangs mit den Fasern. Beim Digitaltransfer wird das Motiv auf eine Trägerfolie gedruckt, ausgeschnitten und unter hoher Hitze auf das Wunschprodukt aufgedruckt.

shirts-selbst-bedrucken.de

Zum Serviceangebot von shirts-selbst-bedrucken.de gehört ein umfangreiches Design-Tool. Das Wunschprodukt kann mithilfe dieses Werkzeuges komplett gestaltet und anschließend direkt bestellt werden. Die verschiedenen Produkte können in der Kleidergröße sowie Farbe verändert, mit individuellen Texten versehen oder um eigene Motive ergänzt werden. Das Ergebnis kann vor der Bestellung von allen Seiten aus begutachtet werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das Angebot des Anbieters zeichnet sich durch eine große Produktauswahl, günstige Preise und eine schnelle Lieferung aus. Hinzu kommen ein faires Rückgaberecht und ein sicheres Online-Bestellverfahren. Bei umfangreichen Aufträgen gewährt der Hersteller einen Mengenrabatt von bis zu 15%. Der Standardversand erfolgt per DHL und kostet nach Deutschland und Österreich 3.99€. Bei einem Versand in andere europäische Länder fallen Kosten in Höhe von 7.99€ an. Die Ware ist nach Zahlungseingang in wenigen Tagen lieferfertig und erreicht den Kunden innerhalb von 4-7 Werktagen. Als Bezahlverfahren stehen Vorauskasse, Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung, Amazon Payments und die klassische Rechnung zur Verfügung.

Direkt zum Online-Shop: http://www.shirts-selbst-bedrucken.de/poloshirt-bedrucken-mit-logo-und-text.html

17 Feb 2015

Mit Brille voll im Trend 2015

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Von der ungeliebten Sehhilfe zum heißen Modeaccessoire – die Brille hat sich in den letzten Jahren ganz schön gemausert. Brillen sind schon lange nichts mehr für Mauerblümchen sondern tragen Ihren Teil zum Look einer Person bei.
Auch 2015 darf man sich wieder auf auffällige Brillentrends freuen. Bei den Trends für Brillen bedient man sich, wie sollte es anders sein, aus den Gestellen der letzten Jahrzehnte. Während jahrelang die sogenannten Nerdbrillen mit Ihrer eckigen Form die Läden dominierten, sind nun runde Gläser wieder mehr im Kommen. Rund heißt jedoch nicht gleich kreisrund. Auch von dieser Brillenform gibt es viele verschiedene Varianten. Je nach Anbringung des Bügelansatzes, der Form und Größe des Glases sowie der Farbe des Gestells gibt es auch hier viele Möglichkeiten.

Farben und Modelle 2015

Runde_Glaeser_liegen_im_Trend

Allgemein werden die Gestelle in diesem Jahr wieder dünnwandiger und filigraner. Vorbei also die Zeit der dicken Hornbrillen, die im Gesamtbild zu groß und wuchtig für die jeweiligen Gesichter waren. Auch die Farben der Brillen werden wieder gedeckter. Während in den letzten Jahren auch rote, orange und grüne Brillen reißenden Absatz fanden, werden die Gestelle insgesamt schlichter. Besonders aktuell ist 2015 nach wie vor der sogenannte Havanna-Ton. Brillen in dieser Farbe sind braungefleckt, ob heller oder dunkler, diese Farbe liegt derzeit voll im Trend und ist durchaus auch zu verschiedenen Outfits und Farben tragbar.
Wer es lieber einfarbig mag, der kann zu braunen oder grauen Brillengestellen kaufen. Besonders im matten Design liegen sie derzeit voll im Trend, denn sie wirken insgesamt edler und weicher. Besonders Frauen können sich mit zarten Pastell und Kristalltönen von anderen Brillenträgerinnen als echte Stilikonen absetzen.

Außergewöhnliche Materialien

Brillengestelle sind in der Regel aus Kunststoff oder Metall. Vor allem Titan und Aluminium Gestelle sind sehr leicht und ermöglichen ein unbeschwertes Tragegefühl. Wer es jedoch gerne eine Spur extravaganter mag, der kann sich auch Brillen aus anderen Materialien zulegen. Modelle aus Naturmaterialien wie Leder und Holz liegen derzeit voll im Trend.

Die richtige Brille finden

Und wie nun aus den ganzen Trends des Jahres die richtige Brille für sich selbst finden? Experten wie die Optiker aus dem Hause Optik Ueberall aus Freiburg empfehlen mit der Brille Kontraste zu setzen. Männer und Frauen mit rundlichen Gesichtern sollten daher eher zu einer kantigen Brille greifen und so das Gesicht optisch verschmälern. Da auch bei der Brille jedoch das Motto „Ausnahmen bestätigen die Regel“ gilt, heißt es in Sachen Brille vor allem eines: Ausprobieren! Nehmen Sie sich bei der Brillenwahl die Zeit und schauen Sie, vielleicht gemeinsam mit einem guten und ehrlichen Freund und einem Optiker die verschiedenen Brillengestelle an und probieren Sie auch einmal etwas auf, von dem Sie denken, dass es Ihnen ganz sicher nicht stehen wird. Nur so wissen Sie danach mit Sicherheit, welcher der Brillentrends etwas für Sie ist.

28 Jan 2015

Schuhe fürs Leben, nicht nur für den Moment: Paul Green

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Alte schuheDie Geschichte der Schuhe ist ebenso lang wie faszinierend. Felsmalereien, entstanden um 1.2000 v. Chr., zeigen steinzeitliche Jäger und Sammler mit Fußbekleidung. Die Füße wurden mit Fellhäuten und Leder umwickelt und so vor der Kälte geschützt – damals eine lebensnotwendige Maßnahme. In Ägypten waren Sandalen ab etwa 3.000 v. Chr. in Verwendung. Das Volk war barfuß, doch die Pharaonen, hohe Beamte und Priester trugen Sandalen gefertigt aus Gold- oder Silbeblech. Einfache Fußbekleidung wurde in der Antike schließlich zum Allgemeingut. Ein bekanntes Beispiel sind die Sandalen mit Riemenbefestigung der römischen Soldaten. Ab dem Mittelalter kamen in städtischen Siedlungen Lederschuhe nach wendegenähter Methode in Mode. Mit der Zeit variierten Schafthöhe, Schnitte sowie die Verschlussart der Lederschuhe. Ein neuer Modeausdruck war geboren.

Ausdruck der Persönlichkeit

Nach den Kreuzzügen wurde der orientalische Stil bei der Oberschicht beliebt. Schönheit und Ästhetik waren ein bedeutender Bestandteil des neuen Denkens. Spätestens ab dieser Zeit waren Schuhe mehr als nur Funktionskleidung und Schutz. Sie entwickelten sich mit der festen Kleiderordnung im 13. Jahrhundert zu einem Statussymbol. So zeigte zum Beispiel die Länge der Schnabelschuhe in dieser Zeit ebenfalls die Zugehörigkeit zu einem Stand an und sollte die Privilegien des Adels sichern. Ab dem 15. Jahrhundert dominierten Samt, Seide, Leder, reiche Verzierungen und modische Vielfalt beim Schuhwerk. Kurtisanen in Italien und Frankreich präsentierten modische Absurditäten und die ersten, sehr hohen Plateauschuhe. Nach der Französischen Revolution wurden die Modelle wieder natürlicher und schlichter. Mit der industriellen Revolution und den neuen technischen Möglichkeiten begann die Ära der Massenfertigung. Erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird die Passform der Schuhe in links sowie rechts unterschieden und in der HerstellungPaul Green schuhebeachtet.

Schuhe anno 2015

Für viele Menschen sind Schuhe mehr als nur einfache Funktionsbekleidung oder Schutzmaßnahme. Sie sind gesellschaftlicher Status, Gruppenzugehörigkeit, politisches Statement und können einen direkten Einfluss auf unsere Stimmung sowie Stil haben. Leider ist vom traditionellen Schuhmacherhandwerk nicht mehr sehr viel übrig geblieben. Die Qualität der Ware nimmt kontinuierlich ab. Chinesische Produzenten überfluten seit Jahren den europäischen Markt mit günstiger Massenware. Und auch umgekehrt haben viele bekannte Hersteller ihre Produktion in asiatische oder afrikanische Länder verlegt um Kosten einzusparen. Die oftmals menschenverachtenden Arbeitsbedingungen, die verwendeten Materialien und die laschen Kontrollmechanismen in diesen Produktionsstätten standen schon häufig im Fokus der öffentlichen Kritik. Hinzu kommt die seit Jahren auf uns angewendete, geplante Obsoleszenz der großen Produzenten, in allen Segmenten. Inzwischen glauben und leben wir dieses Prinzip.

Perfektion und Qualität. Stil und Passform.

Es ist umso wichtiger als auch schwerer geworden Hersteller zu finden, die sich entgegen den Wegwerf-Trend stellen und Produkte liefern, die sich durch Qualität und Langlebigkeit auszeichnen. Eines dieser Unternehmen ist die österreichische Schuhmanufaktur Paul Green. Das Designhaus setzt sich mit seiner Philosophie bewusst von billiger Massenware ab und liefert ein ausgewähltes Angebot für anspruchsvolle Kundinnen – Qualität, Vielfalt und Nachhaltigkeit statt Volumen. Das Unternehmen wurde 1988 in München gegründet und ist inzwischen am Mattsee in der Nähe von Salzburg zu Hause. Paul Green hat sich seit dem als ein führender Damenschuh-Hersteller etablieren können und viele Liebhaberinnen gewonnen. Das Rezept hierfür hat das Unternehmen geschickt kreiert. Das Design der Kollektionen orientiert sich an klassischer Eleganz, inspiriert von aktuellen Trends. Für die Fertigung werden hochwertige Naturmaterialien verwendet. Bereits das Rohmaterial wird sorgfältig ausgewählt und im Herstellungsprozess mehrfach kontrolliert. Jedes Schuhpaar ist handgefertigt, dies macht sich sofort in der Passform und dem Tragekomfort bemerkbar. Das Unternehmen produziert ausschließlich in Europa und verpflichtet sich zu fairen Arbeitsbedingungen sowie kurzen Transportwegen. All das bei einem ausgewogenen Preis/Leistungsverhältnis.

„Wir machen, was wir können: Schuhe.
Die besten Schuhe. Nur Schuhe. Nichts anderes.“

Paul Green GmbH

Jeder Schuh ein handgefertigtes, wertvolles Unikat

Paul Green beliefert nur Fachhändler mit passendem Service und Beratungskonzept. Zu seinen Kunden gehören Lafayette in Paris, Harrods in London und diverse Luxusläden in Amerika. Designer Schuhe von Paul Green können bei wenigen, ausgewählten Onlinestores bestellt werden. Ist man auf der Suche nach außergewöhnlichen Schnäppchen, lohnt es sich in der Jakobistraße 14 in Obertrum (Österreich) vorbei zuschauen. Im Outlet von Paul Green werden täglich auslaufende Modelle oder B-Ware mit bis zu 50% Rabatt angeboten. Reinschlüpfen und Ausprobieren lohnen sich bei diesen Schuhen in jedem Fall.

19 Jan 2015

Stilinspiration von Kate Middleton

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Kate Middleton Fashion

Spätestens seit der Verlobung mit Prinz William stieg die Duchess of Cambridge zur Modeikone auf. Junge Frauen auf der ganzen Welt sehen in ihr eine Person, welche sich tatsächlich einen Prinzen anlächeln konnte: Beneidenswert und der unerreichte Traum von so Vielen! Doch mit dem zukünftigen Thronfolger von England kamen die Journalisten und unausweichlich die öffentlichen Auftritte in ihr Leben. Ständig im Rampenlicht zu stehen baute schon frühzeitig einen großen Druck auf die damals noch so junge Studentin auf. Die vorläufige Trennung von Prinz William war ein deutliches Statement für die Presse und das britische Volk. Im Jahre 2004 fand das Paar wieder zusammen. Seit dieser Zeit strahlt Kate ein Selbstbewusstsein aus und inspiriert uns mit faszinierenden Outfits sowie eleganten Details im Modebereich. Die Beliebtheit der Royals und von Kate speziell wird dadurch positiv beeinflusst. Modeexperten sprechen sogar von einem Kate-Effekt: Kleidungsstücke, welche sie zur Verlobungsbekanntmachung, Hochzeit oder sonstigen Gelegenheiten getragen hat, sind meistens in wenigen Stunden ausverkauft und werden mehrfach kopiert. Modefanatiker auf der ganzen Welt betreiben Blogs und diskutieren über ihre Frisuren, Kleider und Schuhe. Die Herzogin hat in den Jahren ein exquisites Stilgespür entwickelt. Sie kombiniert klassische Stücke mit Haute Couture und Streetfashion. Grund genug für uns heute den Stil von Kate an zwei Beispielen vorzustellen.

Alltag: Lässig und stilsicher

In ihrer Freizeit setzt Kate Middleton auf bequeme und funktionelle Kleidung. Sie trägt Jeans in dunklen Farben, dazu Shirt oder Bluse in einem helleren Ton. Bei den Schuhen greift sie auf Boots oder, in der Natur, auf Gummistiefel zurück. Im Sommer trägt sie Kleider in dezenten Farbtönen mit flachen Sandalen oder Ballerinas. Dazu kombiniert Kate Strick- oder Lederjacke, Sonnenbrille, Schal und eine größere Handtasche in dunklem Farbton. Vorbildlich greift die Duchess nicht immer auf bekannte und teure Marken zurück. So wurde Kate schon in einem Topshop

Öffentlich: Dezent auffällig

Kate middleton fashion

Das Leben einer Prinzessin ist anstrengender als man es sich ausmalen kann. Viele Termine in zahlreichen Ländern, öffentliche Auftritte zu unzähligen Gelegenheiten und eine immer mehr verschwindende Privatsphäre. Das alles unter dem wachsamen Auge der Presse und modebegeisterten Fans. Nach einigen Fauxpas stellte die Queen höchstpersönlich Kate ihren Modeberater zur Seite. Seit dieser Zeit sind zu kurze Kleider und intensive Farben aus dem Kleiderschrank verschwunden. Diesen Platz füllen nun wunderbar dezente Kleider und Kostüme, welche die zukünftige Königin in ihrem natürlichen Charme unterstreichen. Auf der Royal-Tour 2014 durch Neuseeland und Australien konnte der neue Kleiderstil bewundert werden. Die Outfits waren allesamt perfekt auf Kate abgestimmt und betonen ihre Eleganz.

Bei öffentlichen Auftritten trägt Kate Middleton schlichte, knielange Kleider oder Kostüme. Die Kleidungsstücke sind oftmals einfarbig oder bestechen durch einfache Muster. Kombiniert mit eleganten Pumps oder Sandalen, dunkler Strumpfhose, Clutches und ein wenig Schmuck, finden wir hier ein stilsicheres und vor allem zeitloses Outfit. Der royale Charme entsteht, wie so oft, durch die Hut-Kreationen und hat in England eine langjährige Tradition. Der klassische Trenchcoat, gerne in Pastellfarben gehalten, ergänzt ihr Outfit an regnerischen und kalten Tagen.
Bei besonderen Anlässen wird Kate Middleton mit langen Roben von Stardesignern wie zum Beispiel Alexander McQueen, Jenny Packham und Temperley London ausgestattet. In diesem Punkt ein wirklich traumhafter Vorteil des königlichen Lebens.

22 Oct 2014

Schmucktrends im Winter

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Schmucktrends im Winter

Schmucktrends im Winter

Auch wenn das letzte Wochenende mit durchschnittlich 25 Grad eher sommerlich anmutete, so ist zum Anfang der Woche doch die Gewissheit, dass es Winter wird durch das Wetter bestätigt. Auch wenn viele den Sommer als ihre Lieblingsjahreszeit bezeichnen, so hat der Wechsel der Jahreszeiten doch einen Vorteil: Neue Kollektionen kommen auf den Markt. Im Winter dürfen die Farben ein wenig gedeckter sein, mit dem Schmuck darf allerdings zu dieser Jahreszeit eindeutig geprotzt werden. Zudem kommt bald das Weihnachtsfest auf uns zu und beschert uns vielleicht das ein oder andere Schmuckstück. Grund genug also, einmal im Internet zu stöbern und sich über die neuesten Trends zu informieren.

Im Endeffekt lässt sich bei einem Blick über die Kollektionen sagen, dass es wie auch im letzten Winter noch immer etwas auffälliger zu gehen darf. Vor allem zu einfarbigen, schlichten Oberteilen darf es auch 2014 gerne eine Statement Kette sein. Sie fungiert als Hingucker und lässt aus jedem noch so einfachen Kleidungsstück schnell etwas ganz besonderes werden.

Auch die Ringe dürfen im Winter 2014 ruhig auffälliger sein. Große Muster und Steine in bunten Farben lassen den Ring am Finger strahlen. Wer mit nicht ganz so grazilen Fingern gesegnet wurde, dem kommt dieser Trend entgegen, denn generell gilt, das schmale Ketten aber auch Ringe nichts für größere und kräftigere Frauen sind. Sie wirken aufgrund des kleinen Anhängers oder schmalen Rings sonst schnell noch massiger. Deswegen heißt es auch für Plus Size Frauen bei diesem Trend: Unbedingt zugreifen. Armbanduhr

Die klassische Armbanduhr wurde in den letzten Jahren zunehmend vom immer greifbaren Handy bzw. Smartphone ersetzt. In den letzten Jahren kam die Uhr dann als Kettenanhänger oder sogar Ring wieder zurück in die Trendliste. Seit dem letzten Winter darf Sie nun wieder zurück an die Handgelenke der Damen dieser Welt. Genau wie im letzten Jahr sorgen auch in diesem Winter bunte und auffällige Uhrmodelle wieder für Aufsehen. Wer lieber eine klassische Uhr möchte, der sollte sich nicht nur bei den silbernen und goldenen Modellen umgucken. Auch rötlich goldene Modell sowie Exemplare aus Gelb Gold sind in diesem Winter schwer angesagt und schmücken sowohl als Armbanduhr, aber auch als Ring, Kette oder Armband die Frau.

Wer sich noch nicht entscheiden kann, was es nun werden soll, der kann sich im Online Shop einmal nach dem Schmuck von LR umgucken. Die Marke hat eine große Auswahl verschiedener Accessoires, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

16 Oct 2014

Von der Idee zum Traumkleid

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Von der Idee zum Traumkleid

Entwurf wird per Hand aufgezeichnet

Die meisten Frauen lieben Shoppen und streifen gerne durch die Innenstadt auf der Suche nach den neusten Trends. Viele Mädchen träumen sogar von einer Karriere als Modedesignerin, schließlich machen es die bekannten Stars und Sternchen mit Ihren Modelinien vor. So kinderleicht wie das Modebusiness in diesen Momenten jedoch scheint ist es für Designer jedoch ganz und gar nicht, denn von jeder Idee zum letztendlichen Kleidungsstück ist es ein langer Weg.

Welche Stoffe, welche Farben

Zunächst einmal muss die Idee über das Kleidungsstück zu Papier gebracht werden. Hierfür muss auch bereits im Vorfeld klar sein, aus welchem Material das Kleid gefertigt werden soll und welche Farben und Accessoires Platz finden. Hier muss vor allem das Zusammenspiel der Materialien stimmen, denn nicht jeder Stoff lässt sich gut mit anderen kombinieren. Hier spielen neben dem Fachwissen vor allem auch Erfahrungswerte eine große Rolle, schließlich soll das Kleidungsstück später nicht nur gut aussehen, sondern auch ein angenehmes Tragegefühl haben.

Schnittmuster erstellen

Sind all diese Überlegungen getan, geht es daran, den Entwurf aus dem Kopf zu Papier zu bringen. In der Regel werden Skizzen für Kleider noch per Hand gezeichnet, hierfür ist Augenmaß und eine ruhige Hand erforderlich, denn die Zeichnungen müssen möglichst genau sein, damit später auf deren Grundlage ein Modell erstellt werden kann. Vor allem Maße und Längenverhältnisse müssen dem späteren Original entsprechen, sonst gibt es auch hier bei der ersten Anprobe ein böses Erwachen. Damit der Designer das Exemplar noch vor dem Nähen einmal in Original sehen kann und damit die Schneiderarbeiten beginnen können, wird das Kleidungsstück dann noch einmal auf sogenannte Schnittmuster übertragen, sodass schlussendlich das komplette Kleid aus Papier bereits vor dem Designer liegt. Auch das Papier muss den hohen Anforderungen an Schnittmuster natürlich entsprechen und einiges aushalten. Herkömmliches Druckerpapier kann deswegen nicht für Schnittmuster verwendet werden. Unternehmen wie Papierlieferant Stöffler haben extra Papier für Schnittmusterzeichnungen konzipiert, sodass zumindest das Material kein Problem sein dürfte.

Der Prototyp entscheidet

Schneiderin erstellt einen Prototyp

Ist dies geschafft, folgt die Erstellung der Rohfassung des Kleidungsstückes. Viele Modedesigner haben zunächst eine Ausbildung als Schneiderin absolviert, damit sie das notwendige Know-how an der Nähmaschine beherrschen und auch komplizierte Muster und Nähte formen können. Der Prototyp wird dann an einem Modell noch einmal getestet. Oft müssen in diesem Arbeitsschritt noch kleine Änderungen vorgenommen werden, damit wirklich alles perfekt sitzt. Dann ist es jedoch fertig – das eigene Kleidungsstück. Wer Interesse am Beruf des Modedesigners hat, der sollte einfach einmal zuhause ausprobieren, ob er in der Lage ist ein Kleidungsstück zu erschaffen. Papier für Schnittmuster, Nähsachen usw. gibt es schließlich zu kaufen, das gewisse Talent jedoch, das ein Designer braucht, damit aus einem Entwurf etwas hübsches zum Anziehen wird, muss aber vorhanden sein.

5 Sep 2014

Festliche Herrenmode – aber bitte mit Krawatte

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Windsor Knoten

Während die Damenwelt bei festlichen Anlässen jede Menge Auswahl hat, haben die Herren der Schöpfung es um einiges leichter. Bei einem Fest, ob es nun eine Hochzeit, Taufe oder ein runder Geburtstag sei: Im Anzug mit schickem Hemd und Krawatte sind die Herren immer passend gekleidet. Die wenigsten Männer freuen sich jedoch über diese Möglichkeit, denn besonders Krawatten sind vielen Herren verhasst und als altmodisch verschrien. Folge davon ist, dass Krawatten, wenn Sie nicht im Beruf getragen werden müssen, nur noch zu den höchsten Feierlichkeiten an den Mann kommen und die Jugend deswegen schon gar keine Krawatte mehr binden kann.

Schade, denn es gibt auch moderne Krawatten, mit denen die Träger nicht aussehen, als ob sie jeden Moment zu ihrer eigenen Kommunion aufbrechen müssten.

Moderne Krawatten liegen im Trend

Besonders modern ist derzeit die schmale Krawatte. Sie kann sogar im Büro getragen werden und haucht dem angestaubten, traditionellen Businessoutfit ein wenig Leben ein. Sie ist in der Kombination solange sie einfarbig ist, relativ einfach und passt zu allen Hemden, deren Kragen nicht zu breit ist. Auch Modelle in auffälligen Farben können gut zu schlichten Hemden getragen werden und fungieren als modisches Statement. Eine große Auswahl gibts bei einstecktuch.com. Wer trotzdem die schmale Krawatte zu einem Hemd mit Haifischkragen tragen will, der sollte den Knoten richtig binden. Um die Krawatte ein wenig voluminöser erscheinen zu lassen empfiehlt sich ein doppelter Windsor Knoten. Wird die schmale Krawatte hingegen zu einem Hemd mit einem dünnen Kragen getragen, reicht auch der einfach Four-in-hand Knoten.

Der einfachste Knoten

Four-in-hand

Sie wissen nicht, wie man diese beiden Klassiker bindet? Wir haben hier eine kleine Anleitung für Sie. Der Four-in-hand Knoten ist der einfachste aller Krawattenknoten und kinderleicht zu binden, denn es gelingt wie der Name bereits sagt mit einer Hand in nur vier Zügen.

Zunächst einmal müssen Sie sich die Krawatte so um den Hals legen, dass das breitere Ende rechts an Ihnen herunterhängt. Das breitere Ende müssen Sie dann mit der rechten Hand über das linke Ende und um die dünne Partie der Krawatte herum legen. Haben Sie diesen Schritt geschafft, ist die Form des Krawattenknotens bereits zu erahnen, denn der wichtigste Schritt ist bereits getan. Das breite Ende, das nun wieder auf ihrer rechten Körperhälfte liegt, muss nun von rechts nach links erneut über den Knoten gelegt werden. Danach kann das breite Ende der Krawatte durch die so entstandene Schlaufe nach unten durch gezogen und dann vorsichtig nach oben geschoben werden. Fertig ist der Four-in-hand Knoten.

Den doppelten Windsor richtig binden

Der doppelte Windsor Knoten ist ein klein wenig aufwendiger, jedoch auf jeden Fall auch hinzukriegen. Da beim doppelten Knoten etwas mehr vom breiten Teil der Krawatte verbraucht wird, sollte man darauf achten, dass auf der rechten Seite ein gutes Stück Krawatte herunterhängt. Dann wird das breite Ende mit der rechten Hand über das schmale Ende gelegt und wieder von links nach rechts unter dem schmalen Ende herumgelegt. Dann muss es über den Knoten hinweg zum Körper hin durch die Schlaufe gezogen werden, sodass der breite Teil der Krawatte mit der Unterseite nach oben nach rechts unten hängt.

Dann wird das breite Ende erneut nach links und an der Rückseite vorbei durch die Schlaufe am Hals. Hängt die Krawatte nun nach unten, muss die Spitze des breiten Endes nur noch unter der äußeren Lage des Knotens hindurchgeführt werden – Fertig ist der doppelte Windsor Knoten!

Ob Sie das Ende der Krawatte, das etwa in Gürtelhöhe sein sollte durch die Schlaufe ziehen ist übrigens Geschmackssache. Trend ist es gerade, beide Ende verwegen vom Körper weg baumeln zu lassen, denn das symbolisiert Lässigkeit.



Eddie Bauer Hemden für Männer


5 Sep 2014

Günstiges Markenshopping für die Herbsttrends

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Trends im Herbst mit Trends

Der Sommer ist wohl endgültig vorbei, das müssen wir uns jeden Morgen eingestehen, wenn wir uns ein Tagesoutfit aussuchen und vor die Türe gehen. Vorbei die Zeiten von Short, Röckchen und Tanktop, jetzt heißt es schon längst wieder Leggings, Strumpfhose und Lederjacke.

Doch ist das wirklich etwas Schlechtes? Betrachtet man die Onlineshops, die ihre Herbst- und Winterkollektionen präsentieren auf keinen Fall, denn es gibt so viele tolle Schnitte, Farben und Muster zu entdecken, dass die paar Temperaturen weniger schon gar nichts mehr ausmachen.

Trends im Herbst

Die Trendfarbe auch in diesem Herbst ist beispielsweise Bourdeaux. Gerne kombiniert mit schwarz, braun oder senfgelb bringt es die Trägerin zum Strahlen. Auch bei Strumpfhosen hat das langweilige schwarz längst ausgedient. Wer es bunt mag, der kann zu Musterstrumpfhosen greifen. Etwas gediegener sind dagegen die Hosen in dunkelblau, grau, braun und der Trendfarbe schlechthin bourdeux. Mindestens genauso angesagt wie das dunkle Rot ist diesen Herbst auch wieder der Metallic Look. Ob als Jäckchen oder sogar als enganliegende Hose, mit einem Kleidungsstück im metallischen Look sind Sie sicherlich der Hingucker und ernten jede Menge neidische Blicke.

Viele schöne Sachen gibt es also, die man diesen Herbst unbedingt in seinen Kleiderschrank mit aufnehmen sollte. Wäre da nicht die Geldbörse, die manches Mal streikt und weint, wenn zu Markenkleidung, die natürlicherweise ein wenig teurer ist, gegriffen wird.

Marken zum Schnäppchenpreis

Herbstfarben auswählen

Bei Markenpreissturz kann man nun für die Herbst- und Winterkollektion beispielsweise jedoch richtig gut zuschlagen, denn wie der Name der Webseite schon sagt, gibt es dort Marken zu Schnäppchenpreisen. Ein weiterer Pluspunkt des Onlineshops ist, das dort nicht nur die üblichen Verdächtigen aus der heimischen Einkaufsstraße anzutreffen sind, sondern viele Marken aus dem Ausland, die man in Deutschland sonst nur schwer und schon gar nicht zu günstigen Preisen bekommt.

Wer modische Kleidung für den Büroalltag sucht, wird beispielsweise bei der Marke Seidensticker wacklige Knie bekommen. Der deutsche Hersteller ist vor allem für seine großen Auswahl an Blusen und Hemden bekannt. Wer lieber sportlichere Outfits für die Freizeit sucht, der wird sich bei der Marke Bella gut aufgehoben fühlen. Tanktops, kuschlige Sweatshirts und Pullover mit schönen Aufdrucken gibt es dort für Jung und Alt. Markenkleidung muss schließlich nicht immer unverhältnismäßig teuer sein.