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23 Jan 2011

Casual-Friday: lässig und stilvoll ins Wochenende

Ja es gibt ihn noch – den „lässigen Freitag“. Heutzutage etwas aus der Mode gekommen, war er Ende des letztens Jahrtausends fester Bestandteil vieler Firmen. Doch nur weil der Anzug oder das Kostüm am Freitag im Schrank hängen bleiben, heißt das nicht, dass alle Modesünden verziehen werden. Wer stilsicher und elegant in das Wochenende gehen möchte, sollte ein bisschen was beachten.

Der Casual-Friday, der zwanglose Kleidertag, ist gegen Ende 1950 entstanden. Damals erlaubten viele Großunternehmen und Banken ihren Mitarbeitern, das nahende Wochenende mit legerer Kleidung zu begrüßen. Sie versprachen sich davon eine Erhöhung der Produktivität, die in den damaligen Großraumbüros zum Ende der Woche stetig abfiel.

Richtig Anklang fand der lässige Freitag Mitte der siebziger Jahre, als die Bekleidungsindustrie gezielte Werbekampagnen zum Thema startete. Dadurch schwappte der Casual-Firday auch in andere Länder. Heutzutage hat der Tag durch die New Economy wieder an Bedeutung verloren. Kleidungsvorschriften existieren dort keine und so ist ein legerer Kleidungsstil in vielen Unternehmen fast Alltag.

Was weiterhin nicht geht, sind Flip-Flops, weiße Socken und zum Teil auch Jeans am Freitag. Gerade in Unternehmen mit Kundenfrequenz, sollte man jederzeit darauf gefasst sein, jemand externen auf dem Flur zu begegnen. Und da wäre der allzu lässige Stil nicht passend.

Verzichten können Männern freitags auf die Krawatte. Ein kariertes oder gestreiftes Hemd auf eine Anzughose reicht beim Casual-Friday völlig aus. Auch ein Anzug aus Cord- oder Leinenstoff, der ansonsten aufgrund der Knittereigenschaft nicht für den normalen Büroalltag geeignet ist, passt an diesem Tag.

In Firmen die einen noch legereren Stil erlauben, reicht auch eine Jeans und ein gutes Polo-Shirt. Dabei sollte die Jeans jedoch ein dunkles blau haben und nicht ausgewaschen oder ausgefranzt sein. Auch ein einfarbiger oder leicht gemusterter Pullover kann sich am Freitag problemlos sehen lassen.

Frauen haben es meistens etwas leichter in der Auswahl, da die Grenze zwischen geschäftlich und casual etwas fließender ist. Ersetzen Sie einfach das Oberteil beim Hosenanzug oder dem Kostüm durch ein Twinset. In lockerer Runde tragen Sie zur Jeans ein schönes T-Shirt und einen Blazer. Im Sommer darf es auch gerne mal das luftige Kleid sein.

Wenn an anderen Tagen die Barbourjacke gegen den Mantel getauscht wird, passt sie natürlich am Casual Friday wunderbar. Was jedoch für beide Geschlechter gilt: die Umgangsformen müssen natürlich auch am Casual-Friday gewahrt sein. Füße auf dem Tisch geht natürlich auch freitags nicht!

26 Jun 2010

Ein neuer Mantel von Burberry – welche Accessoires dazu passen

In jeder Einkaufsstraße zeigt er sich: der typisch beige, weiß, rot karierte Schal von Burberry. Der Schal im Burberry-Muster ist eins der meistgekauften Accessoires der Marke. Und – mal ehrlich – der Trenchcoat von Burberry sieht ohne das passende Accessoire schon etwas einsam aus. Wenn der typische Schal jedoch nicht so gut gefällt, gibt es andere Accessoires, die zum Trenchcoat super passen.

Wie viele Modelabels, hat auch Burberry zahlreiche Ausstattungsstücke geschaffen. Diese helfen dabei, einen individuellen Touch zu entwickeln.

Der Burberry-Schal kann in vielen unterschiedlichen Varianten, mit und ohne Muster, gekauft werden. So ist nicht immer auf den ersten Blick das Label zu erkennen. Auch der Gürtel zum Trenchcoat, ist austauschbar. Hier bietet Burberry für jeden etwas an: Vom klassischen Ledergürtel, über den karierten bis hin zum extravaganten in Silberoptik –  der persönliche Geschmack entscheidet.

Natürlich dürfen Sonnenbrillen im Sortiment nicht fehlen. Die modernen  Brillen sind ein begehrtes und von vielen angebotenes Accessoires. Die Sonnenbrillen von Burberry zeichnet eine sportlich/moderne Mischung aus. Die meisten Modelle besitzen einen Rahmen, wenige Typen sind rahmenlos geformt. In der Uhrenkollektion findet man einige Stücke, die als Armbänder gestaltet sind. Gleichzeitig haben einige Uhren das typische Burberry Karo im Armband.

Der Trend bei Burberry geht zu den Karos bei den Accessoires: Das Karo wird immer weniger in der Kleidung eingesetzt, taucht dafür häufiger bei den Accessoires auf. So auch bei den Klassikern der Accessoire-Industrie, der Handtasche und dem Portemonnaie. Neben manchen einfarbigen Modellen, dominiert hier eindeutig die Variante mit Karomuster. Passend dazu gibt es auch den Koffer von Burberry.

Abgerundet wird das Angebot von zahlreichen weiteren Accessoires. Zum Kleid gibt es das geeignete Schmuckstück oder das Burberry-Parfüm für die Frau – damit Mann immer ein schönes Geschenk für Zwischendurch hat.